Das CJD - Die Chancengeber CJD Dortmund SGZ

Hygienekonzept

Voraussetzung für die Wiedereröffnung des Sportbetriebs in den Sportvereinen sind die Vorgaben der Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

1. Allgemeine Hygienemaßnahmen

  • Es liegt ein aktualisierter Reinigungs- und Desinfektionsplan des Vereins vor.
  • Entsprechende Hygieneausrüstung wie Flächendesinfektion, Handdesinfektionsmittel und Flüssigseife in Spendern, Papiertücher, Einmalhandschuhe, Mundschutz für Trainer*innen liegt in ausreichenden Umfang vor.
  • Die Erste-Hilfe-Ausstattung ist um Mund-Nasen-Schutzmasken und Einweghandschuhe   erweitert.
  • Sämtliche Hygienemaßnahmen und neue Regelungen werden an alle Mitglieder, Teilnehmende, Übungsleiter*innen/Trainer*innen und Mitarbeiter*innen kommuniziert.
  • Anwesenheitslisten für Trainingseinheiten und Sportkurse sind vorbereitet, um mögliche Infektionsketten zurückverfolgen zu können. Diese werden von Trainer*innen und Übungsleiter*innen geführt. Ein Online-Anmeldeverfahren wird bevorzugt eingesetzt.
  • Aushänge, wie viele Personen sich in den einzelnen Räumen/Flächen gleichzeitig aufhalten dürfen, sind gut sichtbar vor den Räumen platziert.
  • Als Beauftragte für die Überwachung der Corona-Schutzmaßnahmen (Corona-Beauftragte) ist allgemein Sibylle Trappmann (0231 6560210), für den Studiobereich Jan Martens (0231/6560215) für den Therapiesport Tania Giesser (0231/6560215) benannt worden. Sie überprüfen die Einhaltung der Maßnahmen laufend.

 

2. Nutzung der Sportstätten

  • Handdesinfektionsmittel wird vor dem Betreten und Verlassen der Sportstätten bereitgestellt.
  • Auf dem Weg zu den jeweiligen Sporträumen und ist ein entsprechender Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Durch Hinweisschilder und abgestimmte Kurszeiten gewährleistet der Verein den Zutritt zu den Sportstätten:
    - nacheinander
    - möglichst ohne Warteschlangen,
    - unter Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern.
  • Dort wo möglich, werden durch getrennte Ein- und Ausgänge und markierte Wegeführungen („Einbahnstraßen-System“) die Laufwege vorgegeben, um die persönlichen Kontakte zu minimieren.
  • Aushänge informieren über die wichtigsten Verhaltens- und Hygieneregeln (richtig Hände waschen/desinfizieren, Niesen/Husten, Abstand).
  • In den Sanitär-Anlagen gibt es eine ausreichende Menge an Flüssigseife und Papierhandtüchern.
  • Auch in den Sanitäranlagen muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten und ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.
  • Umkleiden und Duschen sind geschlossen und dürfen nicht benutzt werden.
  • Es werden keine Getränke ausgegeben.


3.Trainings- und Kursbetrieb

Generell sind alle Sport- und Bewegungsangebote des Vereins bzgl. ihrer Durchführbarkeit im Sinne der Einhaltung der Regeln zum Infektionsschutz zu prüfen.

  • Sportarten mit Körperkontakt (Judo) und Mannschaftssportarten (Fußball) dürfen nur über ein Alternativ- oder Individualprogramm betrieben werden (zur Orientierung: Übergangsregeln der Spitzensportverbände unter www.dosb.de/medien-service/coronavirus/sportartspezifische-uebergangsregeln/).
  • Trainer*innen und Übungsleiter*innen wurden in die Hygienebestimmungen des Vereins eingewiesen und haben deren Kenntnis bestätigt.
  • Den Trainer*innen und Übungsleiter*innen werden notwendige Materialien zur Einhaltung der Hygienevorschriften (z. B. Mund-Nasen-Schutz) zur Verfügung gestellt.
  • Die Gruppengrößen werden entsprechend den Vorgaben angepasst - in der Regel verkleinert.
  • Es wird an allen Eingängen per Aushang darauf hingewiesen, dass zur Teilnahme am Sportangebot folgende Voraussetzungen erfüllt sein müssen:
    - Es bestehen keine gesundheitlichen Einschränkungen oder Krankheitssymptomen
    - Es bestand für mindestens zwei Wochen kein Kontakt zu einer infizierten Person.
    - Vor und nach der Sporteinheit muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Dieser    kann während der Sporteinheit abgelegt werden.
    -Die Hygienemaßnahmen (Abstand halten, regelmäßiges Waschen und Desinfizieren der Hände) werden eingehalten.
  • Trainer*innen und Übungsleiter*innen und Teilnehmende reisen bereits in Sportbekleidung zur Sporteinheit an. Auf Fahrgemeinschaften soll verzichtet werden.
  • Gästen und Zuschauer*innen ist der Zutritt zur Sportstätte nicht gestattet. Kinder unter 14 Jahren dürfen durch eine Person begleitet werden, sofern spezielle Regelungen einer Abteilung oder Fachbereichs dies nicht ganz untersagt,
  • Auf Sportgeräteeinsatz soll möglichst verzichtet werden. Falls dies nicht möglich ist, müssen Trainer*innen und Übungsleiter*innen eine Flächendesinfizierung sicherstellen. Diese kann auch durch Teilnehmenden selbst erfolgen. Materialien, die nicht desinfiziert werden können, werden nicht genutzt.
  •  Jeder Teilnehmende bringt seine eigenen Handtücher, Matten und Getränke zur Sporteinheit mit.
  • Wenn Teilnehmende eigene Materialien und Geräte (z. B. Yogamatten) mitbringen, sind diese selbst für die Desinfizierung verantwortlich. Eine Weitergabe an andere Teilnehmende ist nicht erlaubt.
  • Trainer*innen und Übungsleiter*innen weisen den Teilnehmenden vor Beginn der Einheit individuelle Trainings- und Pausenflächen zu. Diese sind gemäß den geltenden Vorgaben zur Abstandswahrung markiert (z. B. mit Hütchen, Kreisen, Stangen usw.).
  • Der*die Trainer*in/Übungsleiter*in gewährleistet, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern während der gesamten Sporteinheit eingehalten wird.
  • Sämtliche Körperkontakte müssen vor, während und nach der Sporteinheit unterbleiben. Dazu zählen auch sportartbezogene Hilfestellungen sowie Partnerübungen.
  • Im Falle eines Unfalls/Verletzung müssen sowohl Ersthelfer*innen als auch der*die Verunfallte/Verletzte wo möglich einen Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Alle Teilnehmenden verlassen die Sportanlage unmittelbar nach Ende der Sporteinheit.